Was ist eine Zahnextraktion und wann ist diese nötig?

Bei der Zahnextraktion handelt es sich um das Entfernen eines Zahnes. Damit eine Zahnextraktion indiziert ist, muss der Zahn als nicht mehr Erhaltungswürdig eingestuft werden. Das passiert in folgenden Fällen:

 

  • Stark geschädigter Zahn – z.B. durch Bruch des Kronenanteils oder der Wurzel, durch sehr große Karies (Zahnfäule) oder durch einen Unfall
  • Extreme Lockerung – z.B. durch Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats)
  • Im Rahmen einer Kieferorthopädischen Behandlung
  • Verlagerte Zähne, d.h. Zähne die nicht den richtigen Platz einnehmen und sich somit nicht richtig entwickeln können oder andere Zähne daran hindern

 

Wie läuft die Zahnextraktion ab – bereitet diese Behandlung schmerzen?

 

Wir sind bestrebt als Zahnarzt in Mülheim an der Ruhr, alles zu tun um Ihre Zähne so gut es geht zu erhalten. Manchmal steht nach der röntgenologischen – und klinischen Analyse, jedoch trotzdem der Beschluss zur Zahnentfernung fest. In diesem Fall erhalten Sie von uns einen professionellen und angenehmen Ablauf, sowie die beste Therapie.

 

Ablauf der Zahnextraktion:

 

– Lokalanästhesie

– Zahn wird im Zahnfach gelockert

– Zahn wird mittels einer Spezialzange vorsichtig entfernt

– ggf. erfolgt ein Wundverschluss mit einer Naht oder eines einfachen Tupfers

 

Schmerzen während der Behandlung, werden mittels einer Lokalbetäubung des Zahnnervens, verhindert. Im Nachhinein kann ein Wundschmerz auftreten, welcher in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen wieder verschwindet. Dieser Wundschmerz lässt sich allerdings gut mit einfachen, gängigen Schmerzmitteln behandeln.

 

Durch eine ruhige und Patientenorientierte Behandlungsweise, versuchen wir Ihren Termin bei uns zu einer angenehmen Erinnerung zu machen. So soll selbst das Zähne ziehen erträglich gemacht werden. Einfach kurz anrufen oder unten einen Termin buchen!

Ihr Zahnarzt in Mülheim an der Ruhr –  Dr. D. Leithäuser und Team von mülheimdental.

 

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Zahnimplantate – Alle wichtigsten Infos

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Die beste Zahnreinigung bei Parodontitis – UPT

Mit dieser Patienteninformation  wollen wir Ihnen die häufigsten Fragen zum Thema Unterstützende Parodontitis- Therapie ( UPT ) beantworten.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

 

– Wann Brauche ich eine Unterstützende Parodontitis- Therapie ?

 

Wenn Sie an Parodontitis leiden und eine entsprechende Behandlung abgeschlossen haben, sichert  die unterstützende Parodontitis- Therapie ( UPT ) den Erfolg der Maßnahme.

Sie dient einer  langfristige Nachsorge. Die Besonderheit bei der UPT in Abgrenzung zur Professionellen Zahnreinigung ist, dass Patienten  durch die bereits therapierte Parodontitis eine Anfälligkeit für Parodontitis vorweisen und damit weiterhin als Parodontitis – Risikopatienten einzustufen sind.

 

– Was ist eine Unterstützende Parodontitis – Therapie  ( UPT )

 

Nach einer systematischen Vorbehandlung, die u. a. das Konzept zur häuslichen Zahnpflege erstellt und einübt, folgt die Reinigung und Therapie der vertieften Zahnfleischtaschen.

Mit bestimmten Instrumenten sowie einem Ultraschalgerät , einer Universalkürette , einem Pulver – Wasserstrahlgerät mit Glycin – oder Erythritopulver  werden die supra – und subgingivalen,  hartnäckige und weichen Belege, die Bakterien und Keime  beinhalten entfernt, um eine Stabilität zu erzielen.

 

– Wann startet die Erhaltungsphase und wie wird sie organisiert?

 

Das ultimative Ziel unsere zahnärztlichen /parodontologischen  Tuns ist der Zahnerhalt bei unseren Patienten. Verschiedene Studien konnten nachweisen, dass langfristiger Zahnerhalt bei PAR- Patienten möglich ist, wenn Patienten regelmäßig die UPT in Anspruch nehmen.

Patienten hingegen, die nicht  in eine Erhaltungstherapie eingebunden sind, haben ein höheres Risiko Zähne zu verlieren. Somit sind die Ziele einer Erhaltungstherapie, Neuerkrankungen zu verhindern und damit Zahn bzw. Attachmentverlust  ( Substansverlust des Knochens ) zu vermeiden.

 

 

-Wie oft ist eine Unterstützende Parodontitis- Therapie  ( UPT ) nötig?

 

Die Häufigkeit der Unterstützenden Parodontitis – Therapie hängt von Ihrem persönlichen Parodontitis – Risiko ab sowie Rauchen und  anderen allgemeinen Erkrankungen .

Menschen mit Diabetes, sollten daher neben einer guten Einstellung des Diabetes mellitus und vielen andere Faktoren auch Ihre Mundgesundheit gut im Blick haben. Vorbeugend sollten demnach UPT-Maßnahmen individuell aber regelmäßig vorgenommen werden.

Es werden nach Zustand  des Patienten sowie Allgemeiner Gesundheit die weiteren Intervalltermine vereinbart.

 

 

Fazit

 

UPT Unterstützende Parodontitis Therapie ist eine Therapie die nach abgeschlossener Parodontitis Behandlung  innerhalb von 6-8 Wochen erfolgen soll.

Leider ist Parodontitis eine (unheilbare) fast immer chronische Krankheit, die nur mit Ihrer und unserer Zusammenarbeite  zu einer Erhaltung  der Zähne  führen kann.

Die Behandlung der  Zahnfleischtaschen erfolgt mit bestimmten Instrumenten wie Ultraschall, Pulverstrahl ( Glycinbasis)  und Küretten, um den Biofilm zu entfernen, wo Sie nicht mit Ihrer Zahnbürste dran kommen.

UPT – Unterstützende Parodontitis Therapie sollte alle 3-4 Monaten durchgeführt werden, solange bis eine Stabilität  erzielt wird. Diese Erhaltungstherapie wird mit Abnahme Klinischer Enzündungsparameter wie der Blutung ( BoP-Bleeding on Probing ), Taschentiefe ( PPD-probing pocket dephts) oder dem Attachmentgewinn (CAL) gemessen.

Bei Fragen und Wünschen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung und versorgen Sie professionell in unserer Prophylaxeabteilung von geschultem Personal.

Zahnfleischbluten – Was ist das und was kann ich tun?

Parodontalerkrankungen werden in Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) unterteilt. Die Gingivitis ist das früheste und am einfachsten zu behandelnde Stadium der Parodontalerkrankung. Wenn die Zahnfleischentzündung ignoriert wird, kann sich eine Parodontitis entwickeln, mit Zahnverlust als Endstadium.

Was sind die Ursachen und Symptome einer parodontalen Erkrankung? Wie ist die Behandlung?

Parodontalerkrankungen werden in Gingivitis und Parodontitis unterteilt. Die Gingivitis ist das früheste und am einfachsten zu behandelnde Stadium der Parodontalerkrankung. Wenn eine Zahnfleischentzündung vernachlässigt wird, kann sie sich auf das Gewebe ausbreiten, das die Zähne stützt, d. h. auf die Kollagenfasern, die die Zähne mit dem Knochen verbinden, sowie auf den sie umgebenden Knochen.

Wenn dieser Zustand auftritt, spricht man von einer Parodontitis, die eine ernste Erkrankung ist. Eine unbehandelte Parodontalerkrankung führt zur Zerstörung des Gewebes, das den Zahn umgibt. Das Zahnfleisch geht zurück, die Zahnhälse und -wurzeln werden freigelegt. Die Zähne, die keinen Halt mehr haben, beginnen sich zu bewegen, verrenken sich und fallen schließlich aus.
Ursachen und Risikofaktoren

Die Parodontitis entwickelt sich auf der Basis einer lang anhaltenden und unbehandelten Gingivitis. Dies ist ein unumkehrbarer Prozess. Neben dem Zahnfleisch werden auch der Knochen und die Bänder des Zahns geschädigt.

Gut zu wissen:

Die Hauptursache für Gingivitis ist unzureichende oder falsche Mundhygiene (ca. 90% der Fälle). Wenn Sie Ihre Zähne zu wenig oder unsachgemäß putzen, bildet sich Plaque auf Ihren Zähnen. Zahnbelag ist eine weiche Ablagerung, die aus Speiseresten und Bakterien besteht. Es haftet fest an der Zahnoberfläche, kann aber durch Bürsten entfernt werden. Wenn Plaque jedoch nicht entfernt wird, härtet sie mit der Zeit aus und wird zu Zahnstein. Die sich ansammelnde Plaque ist eine Quelle von Toxinen, die direkt für den Entzündungsprozess verantwortlich sind. Für die bestmögliche Pflege Ihres Zahnfleisches wählen Sie eine Schallzahnbürste.

Andere Ursachen für parodontale Erkrankungen sind:

• Bruxismus
• Malokklusionen
• Unsachgemäß ausgeführte Füllungen und prothetische Versorgungen
• Diabetes
• Stoffwechselkrankheiten
• mechanische Schädigung des Zahnfleisches, z. B. durch den Verzehr harter Nahrung oder zu starkes Schrubben der Zähne
• häufiges Erbrechen – bedeutet eine übermäßige Menge an Säure in den Mund, und dies führt zu der Ätzung der Schleimhaut. Es bilden sich tiefe Grübchen und das Zahnfleisch wird schwach
• Medikamente, die Epilepsie-Patienten verabreicht werden, Kalziumkanalblocker, d. h. Präparate, die zur Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden, Antibiotika (Cephalosporine)
• Mangel an Vitaminen – hauptsächlich der Gruppe B und C

Parodontalerkrankungen betreffen nicht nur ältere Menschen, die einen langsamen Verlauf haben, sondern auch junge Menschen, sogar vor dem 30. Dann spricht man von einer aggressiven Form, bei der die Zerstörung des Knochengewebes innerhalb von 3 Monaten 2 mm erreichen kann, was oft mit einem Defekt im Immunsystem des Patienten verbunden ist.
Symptome

Eine Entzündung kann sich bereits nach 3-4 Tagen entwickeln, wenn die Plaque nicht entfernt wird. Dann wird das Zahnfleisch:
Das erste alarmierende Symptom einer Entzündung des Gewebes, das die Zähne umgibt, ist das Bluten aus dem Zahnfleisch beim Putzen oder bei einer zahnärztlichen Untersuchung in Form einer Sondierung der Zahnfleischtasche.

Typisch ist:

Empfindlichkeiten
• Geschwolles Zahnfleisch
• Gerötetes Zahnfleisch
• Zahnfleisch neigt zu Blutungen beim Putzen und beim Verzehr auch nicht sehr harter Speisen
• Überempfindlichkeit der Zahnhälse gegen Hitze und Kälte
• Trockenheit, schlechter Geschmack und schlechter Atem
• Absenkung der Zahnhälse
• Lockerung der Zähne

Der Patient beginnt beim Anblick von blutendem Zahnfleisch, die Zähne seltener zu putzen. Es scheint, dass wir durch den Stopp der Reinigung dem erkrankten Zahnfleisch erlauben, zu heilen. Es kann nichts Schlimmeres passieren. Wenn wir unsere Zähne weniger gründlich putzen, schließt sich der Teufelskreis. Die Plaque wird immer dicker, bakterielle Toxine reizen das Zahnfleisch, so dass es noch mehr blutet.

Behandlung

Wenn eine Gingivitis auftritt, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen, der zunächst den Zahnstein und die Plaque entfernt.

Tritt eine Gingivitis auf, ist der erste Schritt eine entzündungshemmende Behandlung (ähnlich wie bei der Gingivitis), die die Ursache der Erkrankung beseitigt. Der nächste Schritt ist die Reparatur- und Regenerationsbehandlung der geschädigten parodontalen Strukturen, um die Auswirkungen der Erkrankung zu beseitigen. All dies wird von uns professionell behandelt.

https://muelheimdental.de/behandlung/parodontologie/

Wie kann ich Parodontitis verhindern?

Sie sollten regelmäßig Ihren Zahnarzt besuchen und natürlich ist auch die richtige Mundhygiene wichtig, bestehend aus einer guten Zahnputztechnik und der Verwendung von Zahnseide.

Vor allem die in der Zahnarztpraxis professionell durchgeführten Hygienisierungsmaßnahmen wie Zahnreinigungen und unterstützende Parodontaltherapien sind essentiell wichtig für ein gutes Ergebnis der Behandlung und Vorsorge.

 

Unter folgenden Links gibt es noch gute Informationen von Fachgesellschaften; auch in Form von Videos:

https://www.dgparo.de/patientenportal

https://www.apotheken-umschau.de/Parodontitis

Schmerzen nach einer Zahnentfernung – was tun?

 

1 Wie läuft eine Zahnextraktion ab?

2 Wovon hängt die Stärke der Schmerzen nach einer Zahnextraktion ab?

3 Hausmittel gegen Schmerzen nach Zahnextraktion

4 Was tun, wenn Hausmittel die Schmerzen nach einer Zahnextraktion nicht lindern?

 

Wie läuft eine Zahnextraktion ab?

 

Die Zahnextraktion ist die letzte Behandlungsmethode, wenn alle anderen versagt haben. Sie sollten immer bestrebt sein, Ihre Zähne zu erhalten, denn jeder von ihnen kann in der Zukunft ein Träger für verschiedene Prothesen werden. Die Extraktion erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung, selten unter Vollnarkose, und ist meist von kurzer Dauer. Sie besteht darin, den Zahn innerhalb des Zahnfleisches zu lockern und dann zu entfernen. In einfachen Fällen wird mit einem dünnen Hebel das Zahnfleisch um den Zahn etwas gelockert und der Zahn schonmal etwas bewegt (luxiert). Am unkompliziertesten und angenehmstenn ist es, wenn der Zahn in einem Stück eintfernt werden kann. Sollte der Zahn aber so morsch oder fest sein, dass er nicht in einem Stück zu entfernen ist, muss man ihn in 2-3 Elemente teilen. Dies geschieht ganz vorsichtig mit einer dünnen Fräse. Danach lässt sich der Zahn gut entfernen und in der Regel muss nicht genäht werden.

 

Wie stark sind die Schmerzen nach einer Zahnextraktion?

 

Wie stark die Schmerzen innerhalb weniger Tage nach der Extraktion sind, hängt vor allem von unserer individuellen Veranlagung und Schmerzempfindlichkeit ab. Natürlich sind größere Wunden nach der Extraktion von z. B. mehrwurzeligen Zähnen schmerzhafter. Das ist der Grund, warum die meisten von uns so viel Angst davor haben, die sogenannten Achter, also die Weißheitszähne, zu ziehen. Die Wundheilungszeit hängt auch vom Alter des Patienten ab – je älter der Patient, desto mehr Zeit wird benötigt. Chronische Krankheiten, die die Heilungszeit verlängern, wie z. B. Diabetes, sind ebenfalls wichtig.

 

Wenn Sie jedoch feststellen, dass sich in den folgenden Tagen keine Besserung einstellt, die Schmerzen schlimmer werden oder störende Begleitsymptome auftreten, wie z. B. Blutungen aus der Wunde, massive Schwellungen des umliegenden Gewebes, des Kiefers sowie subfebrile Zustände oder Fieber, sollten Sie unbedingt Ihren Zahnarzt kontaktieren, da diese Symptome auf die Entwicklung von Komplikationen, wie z. B. Infektionen oder die sogenannte trockene Alveole hinweisen können.

 

Hausmittel zur Schmerzlinderung nach Zahnextraktion

 

In der Regel dauert die Regeneration nach einer Zahnextraktion mehrere Tage, und der Patient fühlt sich über Nacht besser. Die meisten von uns greifen ein oder zwei Tage nach der Extraktion zu Schmerzmitteln, was die sinnvollste Vorgehensweise ist. Andere Patienten benötigen jedoch keine Behandlung und hausgemachte Methoden erweisen sich als völlig ausreichend.

 

Genau wie bei Zahnschmerzen können auch kalte Kompressen nach einer Zahnextraktion Linderung bringen. Hierfür können spezielle wiederverwendbare Umschläge verwendet werden, die vor der Anwendung im Kühlschrank gekühlt werden müssen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Eis oder gefrorene Lebensmittel auf die Hautoberfläche aufzutragen – denken Sie aber daran, dass sie immer in Stoff eingewickelt werden sollten, um Erfrierungen zu vermeiden. Kräuterspülungen werden jedoch nicht empfohlen, da sich bei intensiver Spülung der Mundhöhle ein Gerinnsel bilden kann und es zu Komplikationen kommen kann.

 

Vergessen Sie nicht die richtige Mundhygiene. Für ein paar Tage nach der Zahnextraktion sollten Sie Ihre Zähne mit einer weichen Zahnbürste putzen. Es lohnt sich auch, die Ernährungsempfehlungen zu befolgen und flüssige und breiige Nahrungsmittel zu essen, um zu verhindern, dass Nahrungsreste in die Wunde gelangen. Vermeiden Sie intensives Kauen.

 

Was tun, wenn Hausmittel die Schmerzen nach einer Zahnextraktion nicht lindern?

 

Wie bereits erwähnt, benötigen die meisten Patienten für 2-3 Tage nach dem Eingriff Schmerzmittel. Meistens reicht es aus, gängige und rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol oder nicht-steroidale Antirheumatika wie Ibuprofen zu verwenden. Sehr selten sind jedoch stärkere Medikamente wie Novalgin nötig.

In ausgewählten Fällen entscheidet sich der Zahnarzt für eine Antibiotikaprophylaxe, um die Entstehung möglicher Infektionen als eine Form von Komplikationen zu verhindern.

 

Lesen Sie auch unter folgendem Link den Fachbeitrag der Deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund und Kieferheilkunde (DGZMK): https://www.zahnmedizinische-patienteninformationen.de/documents/10157/1129556/268572_1567307_Nachblutung+nach+Zahnentfernung.pdf/b5ab5b1d-51db-4637-bae8-8c6c52eaaf09?version=2.0&previewFileIndex=0

Dicke Backe – was tun? Ursachen, Behandlung, Abszesse und Zahnfleisch, dass plötzlich dick wird.

Eine dicke Backe hat meistens gravierende Ursachen und sollte nicht unterschätzt werden. Gründe dafür können sein:

  • Ein eitriger Abszess im Weichgewebe durch Bakterien
  • Entzündungen von Kaumuskeln
  • Entzündungen der Gelenkkapsel
  • Speichelsteine

Was tun?:

Auf jeden Fall einen Zahnarzt aufsuchen. Besonders bei Abszessen, die sich in Richtung Hals oder Auge ausbreiten sollte man schnell handeln.

In der Zwischenzeit können Sie kalte Umschläge anwenden und entzündungshemmende Schmerzmittel (Ibuprofen) einnehmen.

Wir helfen Ihnen gern. Rufen Sie jederzeit an.

Dicke Backe meistens also ein Zahnabszess!  

  • was ist das, wie entsteht er und wie wird er behandelt?

Was ist ein Zahnabszess?

Ein Abszess ist eine mit Eiter gefüllte Kammer, die von Gewebe umgeben ist. Abszesse können praktisch überall in unserem Körper auftreten, z.B. in der Leber, der Lunge, dem Gehirn, der Zunge und den Zähnen. Der eitrige Inhalt in der Kammer besteht aus abgestorbenen Geweben, bakteriellen Zellen und Zellen des Immunsystems. Ein Zahnabszess ist die Folge einer akuten Entzündung des periapikalen (umliegenden) Gewebes des Zahns.

 

Aufgrund der Schwere der Krankheitssymptome werden drei Arten von Zahnabszessen unterschieden:

 

Der periapikale Abszess (rund um die Wurzelspitze) – ist die erste Phase der Erkrankung, in der die Entzündung auf das periapikale Gewebe beschränkt ist. Der Patient verspürt starke, pulsierende Schmerzen, die sich im Liegen, unter dem Einfluss von Temperaturänderungen und beim Beißen verstärken. Der Schmerz kann in das Ohr, den Kiefer oder den Hals ausstrahlen. Manchmal treten Schwellungen und Rötungen des Zahnfleisches auf. Ein typisches Symptom eines periapikalen Abszesses ist das Gefühl, einen Zahn aus seinem Zahnfach zu sprengen.

Der subdurale Abszess ist die schärfste Phase der Entzündung. Die eitrige Flüssigkeit dringt in den Knochen ein und es kommt zur Ablösung der Knochenhaut (Periost). Der Patient verspürt deutlich stärkere Schmerzen, die auch auf andere Zähne ausstrahlen. Das Zahnfleisch ist stark gerötet und oft geschwollen. Diese Phase wird normalerweise von einer leicht erhöhten Körpertemperatur begleitet.

Der submukosale Abszess ist das letzte Stadium eines Abszesses. Er bildet sich, wenn ein Abszess durch den Knochen und das Periost unter die Schleimhaut eindringt. Das eitrige Sekret wird oft spontan in den Mund abgegeben, was mit einem unangenehmen Geruch und Geschmack im Mund einhergeht. In dieser Phase spürt der Patient eine sofortige Linderung der Schmerzen, aber die Schwellung des Zahnfleisches nimmt zu. Das Fieber bleibt bestehen. Ein Abszessdurchbruch bedeutet nicht, dass wir uns erholt haben, der Entzündungsprozess geht weiter und kann sich ausbreiten.

 

Weitere Begleitsymptome sind:

  • Empfindlichkeit der Zähne
  • Schwellung der Lymphknoten im Hals und unter dem Kiefer
  • Schüttelfrost
  • Rötung und Schwellung des Gesichts,

 

 

Wie entstehen Abszesse?

 

Zahnabszesse werden hauptsächlich durch unbehandelte Karies und Parodontitis verursacht. Da die Karies tief in den Zahn eindringt, gelangen die Bakterien immer häufiger ins Zahnmark, in der sie sich leicht entwickeln und Toxine produzieren können. Die Pulpa-Infektion breitet sich zunächst auf die Wurzelkanäle und dann auf das umliegende Gewebe des Zahns aus und verursacht eine akute, eitrige Entzündung dieser Gewebe, die zu einem Zahnabszess führt. Die klassische dicke Backe ist entstanden.

 

Undichtigkeiten zwischen der Füllung und der Zahnwand, durch die Mikroorganismen tief in den Zahn eindringen können, können ebenfalls zur Entstehung eines Abszesses führen.

 

Infektionen des Wurzelnerven, die zur Entwicklung eines Zahnabszesses führen, können auch als Folge der Freilegung der Wurzelnervanteile beim Beschleifen einer Füllung oder Zahnkrone auftreten. Es kommt vor, dass Abszesse eine Komplikation der Wurzelkanalbehandlung sind. Verschiedene mechanische oder chemische Verletzungen können ebenfalls zu einer eitrigen Entzündung führen.

 

Wie behandelt man einen Zahnabszess?

Zahnabszesse sollten beim Zahnarzt behandelt werden. Hausgemachte Methoden lindern nur die Symptome, sie sind kein effektiver Weg, um einen kranken Zahn zu behandeln. Schmerzmittel, entzündungshemmende Mittel und verschiedene Kräuterspülungen, die die sichtbare Schwellung des Zahnfleisches reduzieren sollen, lösen das Problem nicht wirklich. Auch einen sichtbaren Abszess sollten Sie nicht eigenmächtig punktieren, um den angesammelten Eiter zu entfernen. Wenn Sie bereits die ersten besorgniserregenden Symptome von Zahnschmerzen bemerken, sollten Sie so schnell wie möglich Ihren Zahnarzt aufsuchen. Eine schnelle Reaktion verhindert, dass sich die Krankheit entwickelt, außerdem ersparen Sie sich unnötige Schmerzen, und die Behandlung ist wahrscheinlich billiger und angenehmer. Im Falle eines sich entwickelnden Zahnabszesses macht das Hinauszögern des Zahnarztbesuches die Sache nur noch schlimmer.

Die Behandlung von Zahnabszessen basiert auf der Entfernung des angesammelten Eiters.

Ubi pus, ibi evacua sagen die lateinischen Mediziner. Es bedeutet, wo Eiter sich befindet, da muss er abfließen und sich entleeren.

Im Falle eines periapikalen Abszesses kann der Eiter oft während der Wurzelkanalbehandlung entfernt werden. Dabei entfernt der Zahnarzt das erkrankte Zahnmark und reinigt die Kanäle, füllt sie anschließend auf und baut die Zahnkrone wieder auf. In manchen Fällen ist der Zahn so geschädigt, dass es leider notwendig ist, die Spitze der erkrankten Wurzel zu extrahieren oder zu resezieren.

Wenn sich der Abszess bis zum Weichgewebe vorgedrungen ist, macht der Zahnarzt unter Betäubung den Abszess auf, damit das Sekret frei abfließen kann, bis alles abheilt. Es geht einem sofort besser.

Wir helfen Ihnen jederzeit gern.

7 Dinge, die man nach Zahnentfernung / Zahn-OP beachten sollte:

  1. Achten Sie auf das Gerinnsel

Nach der Zahnextraktion legt der Zahnarzt einen Tupfer in die Alveolen, um die Blutung zu stoppen. Nehmen Sie es in den nächsten 30 Minuten nicht raus, wodurch sich das Gerinnsel in der Alveole richtig bilden kann. Aus dem gleichen Grund dürfen Sie mehrere Stunden nach dem Eingriff nicht essen und trinken, insbesondere wenn die Betäubung noch wirkt.

Falls erforderlich und noch Blut aus der Wunde austritt, können Sie den Tupfer durch ein Stück reine, aufgerollte Gaze oder einen nach dem Aufbrühen gekühlten Teebeutel ersetzen. Schwarzer Tee enthält Gerbsäure, die Schmerzen lindert und aufgrund bestimmter Eigenschaften Blutungen hemmt und die Bildung eines Gerinnsels erleichtert. Wenn die Blutung an den folgenden Tagen anhält und immer stärker wird, kann dies auf Blutgerinnungsstörungen hinweisen.

  1. Rauchen Sie keine Zigaretten und trinken Sie keinen Alkohol

Oft fragen Patienten, wie schnell sie nach dem Eingriff eine Zigarette rauchen oder Bier trinken können. Beides ist für mindestens 24 Stunden nach dem Eingriff absolut zu unterlassen. Alkohol und Zigaretten lassen Sie am besten in den nächsten 2-3 Tagen weg. Warum?

Nikotin bewirkt eine Verengung der Blutgefäße und beeinträchtigt den Blutfluss. Infolgedessen wird das Gewebe unterversorgt und die Wunden heilen langsamer. Zigarettenrauchen ist auch einer der Risikofaktoren für eine Arthrose nach der Extraktion, die sogenannte trockene Alveole.

– Es handelt sich um eine besonders schmerzhafte Komplikation der Wundheilung nach Zahnextraktion, die durch ausstrahlende Schmerzen im Bereich nach der Extraktion und Schwellungen des Gewebes gekennzeichnet ist. Dies kann von unangenehmem Geruch und Nachgeschmack im Mund, Kieferknochen, Fieber, Schwäche oder Vergrößerung der Lymphknoten begleitet sein. Trockene Alveolen treten schätzungsweise bei etwa 5 % der Patienten nach einer Zahnextraktion auf, häufiger bei denen, die sich nicht an die Empfehlungen nach dem Eingriff halten.

Wichtig ist, dass das Rauchverbot auch für elektronische Zigaretten gilt, die ebenfalls Nikotin enthalten. Auch der Konsum von Alkohol ist verboten, insbesondere, wenn nach dem Eingriff ein Antibiotikum verwendet wird und Schmerzmittel eingenommen werden, die nicht mit Alkohol kombiniert werden sollten.

  1. Keine übermäßig heißen Speisen und Getränke

Heißer Tee oder Suppe werden erst empfohlen, wenn die Wirkung der Narkose nach dem Eingriff beendet ist. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Sie sich die Mundschleimhaut verbrennen, weil Sie den Schmerz und die thermischen Reize nicht richtig spüren.

Außerdem erweitert die hohe Temperatur die Blutgefäße, so dass sie die Blutung verstärken und zu einem Verlust des Gerinnsels führen kann. Aus dem gleichen Grund, nach dem Verfahren, sollten wir nicht die Sauna, Solarium, legte warme Kompressen auf die Wange. Verwenden Sie stattdessen eine kalte Gelpackung oder eine gefrorene Packung, die die Schwellung des Gewebes reduziert. Für einige Tage ist es am besten, sommerliche oder sogar kalte Getränke und Lebensmittel wie Joghurts, Brühen, Kleber oder Eis zu sich zu nehmen. Es lohnt sich auch, das Kauen auf der Seite zu vermeiden, auf der der Zahn entfernt wurde.

– Mäßige Blutungen aus der Wunde nach der chirurgischen Entfernung des Zahns. Mit jedem weiteren Tag sollte es jedoch immer knapper werden. Wenn Sie pulsierende Blutungen bemerken oder Ihr Mund voller Blut ist, wenden Sie sich dringend an Ihren Zahnarzt. Wenn es nachts passiert, melden Sie sich bei uns in der Praxis.

  1. Überanstrengen Sie sich nicht

Die Entfernung der meisten bereits gewachsenen Zähne ist ein Routineeingriff, der in der Regel ohne Komplikationen verläuft. Eine andere Möglichkeit ist, das Zahnfleisch zu durchtrennen und den problematischen Zahn zu meißeln, was aufgrund des chirurgischen Eingriffs invasiver ist. Planen Sie einen Marathon, einen Ausflug ins Fitnessstudio oder einen Besuch im Schwimmbad? Dies ist definitiv eine schlechte Idee.

– In den ersten Tagen nach der Operation sollte man sich ausruhen, am besten mit erhöhtem Kopf und alles vermeiden, was die Blutung verlängern und den Druck erhöhen könnte. Zu solchen Aktivitäten gehören körperliche Anstrengung und Bücken, die wir für etwa eine Woche vermeiden sollten.

  1. Spülen Sie den Mund nicht sofort aus

Um den Verlust des Gerinnsels und das Auftreten von Komplikationen zu vermeiden, spülen Sie den Mund in den ersten 24 Stunden nicht aus. In den folgenden Tagen können wir es tun, aber sehr sanft, vorzugsweise mit einer speziellen Apothekenflüssigkeit. Am häufigsten empfehlen Zahnärzte ein Präparat mit Chlorhexidin, das antibakteriell wirkt, das Risiko einer Entzündung minimiert und die Heilung des Gewebes fördert. Eine solche Spülung nach jeder Mahlzeit, auch auf der Seite der Mundhöhle, auf der der Eingriff vorgenommen wurde, ist umso ratsamer, als man den Wundbereich nicht mit einer Bürste reizen sollte.

– Die Flüssigkeit erreicht die Ecken der Wunde, desinfiziert sie und entfernt überschüssige Bakterien. Alternativ können wir einen Aufguss aus Kräutern wie Eiche, Kamille oder Salbeirinde verwenden. Zum Beispiel hat Salbei antiseptische und adstringierende Eigenschaften, es ist eine bekannte Besonderheit, die bei Entzündungen im Mund verwendet wird.

  1. Vernachlässigen Sie die Mundhygiene nicht

Ein häufiger Fehler bei Patienten, die Angst vor einem Gerinnsel oder Schmerzen haben, ist die Einstellung der Mundhygiene. Das Gewebe nach der Operation muss unbedingt sauber und frei von Speiseresten gehalten werden. Putzen Sie Ihre Zähne wie gewohnt, bis die Wunde verheilt ist, versuchen Sie, den Bereich um das Gerinnsel zu meiden.

Liegt eine bakterielle Infektion vor, kann diese durch starke Schmerzen, nicht abklingende Schmerzmittel, anhaltende Blutung oder Eiteraustritt aus der Wunde, fiebernder Zustand oder allgemeine Schwäche diagnostiziert werden.

– In der Regel wird solchen Komplikationen mit einem Antibiotikum begegnet, das der Patient in den ersten Tagen nach dem Eingriff einnehmen sollte. Wenn sich unsere Stimmung trotzdem verschlechtert, sollten Sie uns anrufen und in die Praxis kommen.

  1. Legen Sie das Aspirin weg.

Aspirin verdünnt das Blut, so dass es die Gerinnselbildung an der Wunde stören und weitere Blutungen verursachen kann. Daher sollte es nicht vor oder nach oralchirurgischen Eingriffen verwendet werden. Eine Alternative, die hilft, Schmerzen und Schwellungen nach der Zahnextraktion zu reduzieren, ist Paracetamol, Ibuprofen oder, bei starken Schmerzen, Novalgin.

Denken Sie daran, dass einige der Analgetika bei Asthma, Geschwüren, Leber-, Nieren- oder Herzversagen nicht empfohlen werden. Wenn Sie unter diesen Bedingungen leiden, ist es wichtig, dass Sie Ihren Zahnarzt vor dem Eingriff informieren. Kommen Sie gern vorbei oder verinbaren Sie einen Termin in Ihrer Zahnarztpraxis mülheimdental – Dr. D. Leithäuser.

Corona Schutz

Eine gesunde Mundhöhle schützt gegen Corona!

Was man aus zahnärztlicher Sicht tun kann und soll um besser gegen Covid-19 geschützt zu sein.

Soll man in Zeiten von Corona zum Zahnarzt?

Der Vorsitzende der DGZMK Prof. Dr. R. Frankenberger spricht sich in einem neu erschienem Artikel ausdrücklich für zahnärztliche Behandlungen in Zeiten von Corona aus.

Er verdeutlichte, dass eine gesunde Mundhöhle als natürliche Barriere gegen Corona-Viren wirkt. Wenn man sich vorstellt, dass z.B. eine Parodontitis wie offene Wundstellen in der Mundhöhle sind, so können Keime und Viren über den Blutkreislauf permanent in den Organismus eindringen. In Summe handelt es sich um eine potentielle Wundgröße von 40 Quadratzentimetern.

Kann man mit schlechten Zähnen schneller an dem Corona Virus erkranken?

Studien belegen, dass Gebiete, wo Menschen mit viel Karies und Parodontitis leben, eine höhere Rate an Covid-19 Fällen aufweisen. Auch vermehrt tödliche Fälle sind beobachtet worden.

Sich seitens der Immunabwehr gut gegen Covid-19 aufzustellen ist für die Patienten sehr wichtig.  „Und da gehört der intraorale Status fundamental dazu. Das ist auf keinen Fall zu vernachlässigen“, warnte der DGZMK-Präsident.

Bitte scheuen Sie sich nicht anzurufen und einen Termin zu Erstberatung zu vereinbaren. Wir sind für Sie da!

Quelle: https://www.zm-online.de/news/praxis/eine-gesunde-mundhoehle-ist-covid-19-schutz/
Corona-News

News: In Zeiten der Coronakrise sind wir für Sie da!

Liebe Patientinnen und Patienten,

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus stellt uns alle vor eine riesige Herausforderung

Zitat aus der Versammlung der KZBV: „Zahnärztinnen und Zahnärzte nehmen ihre Aufgabe als Heilberuf auch und gerade in diesen schwierigen Zeiten verantwortlich wahr und leisten unter schwierigsten Bedingungen alles Erdenkliche, um die zahnärztliche Versorgung trotz der fortschreitenden Ausbreitung von SARS-CoV-2/COVID-19 sicherzustellen. Das Wohl und die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten und unseres Behandlungsteams stehen dabei im Fokus aller Anstrengungen, … .“

https://www.kzbv.de/pressemitteilung-vom-20-3-2020.1380.de.html

Als Zahnärzte haben wir somit die Pflicht und den Willen die medizinische Versorgung mit aufrecht zu halten.

Wir bleiben demnach in gewohnten Öffnungszeiten für Sie erreichbar.

Unsere Hygienemaßnahmen sind in der Zahnmedizin bereits auf dem höchsten Level und noch vor einigen Wochen in der Praxis zertifiziert worden.  Dennoch haben wir nach neuesten Hygiene-Updates unsere Schutzmaßnahmen angepasst um Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass Patienten

  • mit eindeutigen Symptomen,
  • aus Risikogebieten
  • die Kontakte mit Corona-Patienten hatten

bitte die Praxis VORHER ANRUFEN und nicht einfach erscheinen.

In Zeiten von Corona zum Zahnarzt. Bin ich sicher? So geht’s:

Unsere Schutzausrüstung, Abstands- und Verhaltensanweisungen sind gemäß Zahnärztekammern und Robert-Koch-Institut angepasst.

  • Wir belegen unsere Terminbücher so, dass so wenig Patienten wie möglich zur selben Zeit in der Praxis sind.
  • keine Wartezeit, sondern sofort isoliert in ihr Behandlungszimmer.
  • Alle Oberflächen werden nach jedem Patienten von der Türklinke und Kugelschreiber bis zum Zahnarztstuhl desinfiziert.
  • Kontaktlos:
    • Unsere Eingangstür vom Ärztehaus öffnet automatisch
    • Unsere Tür ist immer angelehnt
    • Plexiglasschutz auf der Theke um Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen
    • Direkt ins Behandlungszimmer
    • Heil- und Kostenpläne direkt an die Krankenkassen
    • Behandlung in speziellen Atemschutzmasken, OP-Hauben und Kitteln.

Schützen Sie sich und andere, bleiben Sie uns treu und vor allem bleiben Sie gesund!

Mit den besten Grüßen

Ihr Dr. David Leithäuser